Rezeptarchiv Stand 09.12.2007

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Rezeptarchiv


Spaghetti Sandrine

Zutaten für 2 Personen:

  • 250 g Spaghetti
  • 150 g gekochter Schinken
  • 100 g tiefgekühlte Erbsen
  • 1 Becher Schlagsahne
  • Aromat, weißer Pfeffer, Parmesan oder Reibkäse, Butter

Zubereitung:

Die Spaghetti nach Anleitung kochen. In der Zwischenzeit den Schinken in Streifen schneiden und mit etwas Butter in einer kleinen Pfanne anbraten. Die Erbsen dazugeben und mit der Sahne auffüllen, bis die Erbsen bedeckt sind. Mit den Gewürzen abschmecken und aufkochen lassen. Die Spaghetti zum Servieren in eine Auflaufform geben und mit der Soße und etwas Käse vermischen.

Dieses Rezept heißt so, weil wir vor zwanzig Jahren eine Französin namens Sandrine zu Besuch hatten und meine Mutter dieses Gericht dafür kreierte.


Nudelsalat

Zutaten:

  • 250 g Gabelspaghetti
  • 300 g Lyoner (ca. 1 cm dicke Scheiben)
  • 250 g Emmentaler am Stück
  • 300 g Tiefkühl-Erbsen
  • 1 kleines Glas Mayonnaise
  • Aromat, Pfeffer, evtl. Knoblauch

Zubereitung:

Die Spaghetti nach Anleitung zubereiten. Die Wurst und den Käse würfeln und die Erbsen kochen. Die Nudeln abgießen, in eine große Schüssel geben und mit den übrigen Zutaten vermischen. Anschließend die Mayonnaise über den Salat geben, mit den Gewürzen abschmecken und noch mal vermischen.

Der Nudelsalat sollte einen Tag im Kühlschrank ziehen, bevor er gegessen wird. Wenn nötig, noch etwas Mayonnaise dazugeben.


Sigrids Rhabarberkuchen

Zutaten für den Rührteig:
  • 150 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 225 g Mehl
  • 1½ TL Backpulver
  • 2 Eier
  • 1 Eigelb
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Zutaten für den Belag:

  • 600 g Rhabarber
  • 175 g Zucker
  • 3 Eiweiß
Zubereitung:

Butter, Zucker, Vanillezucker, Eier und Eigelb schaumig rühren, Mehl und Backpulver unterrühren. Den Teig in eine am Boden gefettete Springform (Ø 26 cm) füllen. Den Rhabarber in Würfel schneiden und auf dem Teig verteilen. Bei 175 °C (Heißluft) ca. 35 Minuten backen.

Die Eiweiße steif schlagen, nach und nach den Zucker unterrühren. Auf den vorgebackenen Kuchen geben und noch 10-15 Minuten im Backofen fertig backen. Den Kuchen bei offener Ofentür auskühlen lassen. Achtung: Wenn der Kuchen im geschlossenen, noch warmen Ofen auskühlt, wird die Baisermasse klebrig.

Frisch, am besten noch lauwarm, schmeckt der Kuchen am Besten. Guten Appetit!


Tante Miggi's Schokoladenkuchen

Zutaten:
  • 125 g kalte Butter
  • 125 g Blockschokolade
  • 250 g Zucker
  • 4 Eier
  • 125 g Mehl

Zubereitung:

Die Schokolade mit wenig Wasser erwärmen. Zu der Butter geben, etwas schaumig rühren. Die Eigelbe und den Zucker dazugeben und etwa 5 Minuten mit dem Mixer schaumig rühren. Die Eiweiße zu steifem Schnee schlagen, auf die Schokoladenmasse geben, das Mehl darüber sieben und diese beiden Zutaten nur leicht unterheben.

Backen:

Kleine Springform mit Ø 18 cm. Mittelhitze (175 ° C) auf unterster Schiene 50-60 Minuten backen.

Ergebnis:

Die Oberfläche des fertigen Kuchens ist knusprig, der Teig kann leicht speckig werden. Diese Eigenschaften sind erwünscht.


Rumkuchen

Zutaten für den hellen Teig:

  • 200 g Margarine
  • 200 g Zucker
  • 10 Eigelb
  • 200 g Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 5 Esslöffel Rum

 

Zutaten für den dunklen Teig:

  • 10 Eiweiß
  • 200 g Zucker
  • 250 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
  • 100 g geriebene Blockschokolade (ersatzweise Raspelschokolade Zartbitter)
Backform:

Backblech oder Fettpfanne.

Zubereitung:

Aus den Zutaten für den hellen Teig einen Rührteig machen, auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder in eine Fettpfanne streichen.

Bei den Zutaten für den dunklen Teig aus dem Eiweiß und dem Zucker einen sehr steifen Eischnee schlagen, Mandeln bzw. Haselnüsse und Schokolade unterheben und auf den hellen Teig streichen.

Bei 170 ° C (Ober-/Unterhitze) ca. 45 Minuten backen. Die Eischneemasse wird dabei leicht braun, verbrennt aber nicht.

Ergebnis:

Ergibt einen sehr lockeren Boden. Der Belag schmeckt ähnlich wie Makronen.

Vielen Dank an meine Freundin Sabine für das Rezept!


Käsekuchen mit Rosinen

Zutaten für den Teig:

  • 250 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 150 g Margarine
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei

 

Zutaten für die Quarkmasse:

  • 1 kg Quark (40% Fett in der Trockenmasse)
  • 250 ml Milch
  • 250 ml saure Sahne
  • 100 g Zucker
  • 4 Eigelb
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • 1 Esslöffel Rum
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Rosinen
  • 4 Eiweiß
Backform:

Um den typischen, nach unten abgeschrägten Käsekuchenrand zu erhalten, empfehle ich ein Springblech (30 cm Durchmesser). Dieses unterscheidet sich von einer Springform durch den abgeschrägten Rand. Achtung: Bei den oben angegebenen Mengen für die Quarkmasse wird die Form fast randvoll, läuft beim Backen aber trotzdem nicht über - also nicht erschrecken!

Zubereitung:

Das Mehl mit dem Salz und Backpulver vermengen, die kalte Margarine hinzugeben und rasch mit dem Zucker und dem Ei verkneten. Den Teig zu einer Kugel rollen, in Folie wickeln und eine halbe Stunde kalt stellen. Danach auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die gefettete Form damit auslegen. Einen drei Zentimeter hohen Rand ziehen und den Boden mit einer Gabel einstechen. Kalt stellen.

Zwischenzeitlich den Backofen vorheizen. Quark, Milch, saure Sahne, Zucker, Eigelb, Puddingpulver, Zitronensaft, Rum und Salz gut verrühren. Die Rosinen waschen, abtrocknen, leicht mit Mehl bestäuben und unterheben. Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterziehen. Diese Quarkmasse in den Teigboden einfüllen, glatt streichen und backen.

Backzeit 70 Minuten bei 220°C auf mittlerer Schiene. Nach etwa 15 Minuten mit Alufolie abdecken, damit die Masse nicht zu dunkel wird. Nach dem Backen etwa einen halben Tag in der Form stehen lassen, dann erst die Form entfernen.

Ergebnis:

Auf den beiden Bildern rechts ist der Kuchen zu sehen. Durch den Eischnee ist die Masse locker, insgesamt saftig. Wer es süßer mag, darf ruhig etwas mehr Zucker zugeben. Der Boden und Rand ist ebenfalls locker, nicht keksartig, und löst sich problemlos von der Backform. Der Alkohol im Rum verbackt, sodass der Kuchen auch problemlos für Kinder geeignet ist. Guten Appetit!